Messe Generation Plus

Die Messe, organisiert von der Stadt Sachsenheim, fand zum zweiten Mal am Sonntag, den 19. Mai, im Kulturhaus statt.

Die Besucher:innen konnten sich bei den verschiedenen Ständen der Kirchlichen Sozialstation umfassend informieren und mit den Ansprechpersonen der einzelnen Bereiche ins Gespräch kommen. Es präsentierten sich die ambulante Pflege, die Hauswirtschaft, der Bereich Essen auf Rädern, der Hausnotruf, das Café EMmA sowie der Ambulante Hospizdienst und das Betreute Wohnen.  Impressionen aus den Bereichen:

Ambulanter Hospizdienst

Am Sonntag waren wir als Ambulanter Hospizdienst mit einigen ehrenamtlichen Mitarbeitenden auf der Messe vertreten und haben unsere Arbeit vorgestellt. Wir haben uns sehr über das große Interesse der Besucherinnen und Besucher gefreut – in vielen Gesprächen erfuhren wir Wertschätzung und Interesse. Zwei Ehrenamtliche präsentierten die Tischharfe, die häufig mit ihren zarten Klängen in der Begleitung schwerkranker und sterbender Menschen Einsatz findet. Einige Besucher und Besucherinnen freuten sich sehr, sie ausprobieren zu dürfen! Neben den Gesprächen konnten wir kleine Öle zur Handmassage verschenken, und wir stellten darüber hinaus Informationsmaterial rund um Palliativpflege sowie zu vorsorgenden Vollmachten bereit. Der Tag hat einmal mehr gezeigt, wie groß das Interesse am Thema Hospiz und wie wertvoll die Arbeit unserer Ehrenamtlichen ist.

Café EMmA

Stephanie Holzer und die Ehrenamtlichen der Begegnungs- und Betreuungsgruppe Café EMmA waren mit einem eigenen Stand auf der Seniorenmesse vertreten. Sie kamen mit vielen interessierten Menschen ins Gespräch. Es entstanden informative Unterhaltungen über die Angebote/ Aktivitäten der Gruppe. Dabei wurde wieder deutlich, wie wichtig das Ehrenamt ist. Ohne freiwillige Helfer könnten die abwechslungsreichen Aktivitäten nicht angeboten werden. Alles in allem war die Messe eine gute Gelegenheit, das Café EMmA bekannter zu machen und neue Kontakte zu knüpfen.

Demenzbotschafterinnen

Neben dem Stand von Café EMmA waren die Demenzbotschafterinnen, Claudia Queißer (Ansprechperson Betreutes Wohnen der Kirchlichen Sozialstation) und Filiz Baysal, mit Materialien der Alzheimer Gesellschaft Baden Württemberg e.V. vertreten.

Betreutes Wohnen:

Bewohner:innen zeigten Tänze und Bewegungen mit und ohne Rollator, die sie mit der Tanzlehrerin Nela Mauermann einstudiert haben. Schüler:innen des Lichtenstern Gymnasiums aus dem Kurs Diakonie zeigten auf der Messe eine Präsentation „Begegnung zwischen Generationen – gemeinsam gegen die Einsamkeit“. Sie gestaltenten das Projekt gemeinsam mit Senior:innen des Betreuten Wohnens.