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Am 10. Oktober findet der Welthospiztag 2026 statt. Unter dem Motto „So bunt wie das Leben. Hospiz“ informiert der Ambulante Hospizdienst Sachsenheim auch in diesem Jahr über Unterstützungsangebote für schwerstkranke Menschen sowie ihre Angehörigen und lädt an einem Stand zum Gespräch ein. Seit den 1980er-Jahren setzt sich die Hospizbewegung dafür ein, schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzten Lebensphase zu begleiten – unabhängig davon, woher sie kommen, was sie glauben oder wen sie lieben. Vor diesem Hintergrund stellt der Deutsche Hospiz- und PalliativVerband (DHPV) den Welthospiztag 2026 erneut unter das Thema Vielfalt.
Herzliche Einladung zum Informationsnachmittag: "Seniorenprävention: Enkeltrick, Schockanrufe und mehr" am Dienstag, 13. Oktober, 16.00 Uhr im Café der PflegeHeimat in der Karl-Heinz-Lüth Straße 6 Vortrag und Gespräch: Karin Trostel Polizeihauptkommissarin Polizeiposten Sachsenheim Wir freuen uns über Ihre Teilnahme Claudia Queißer, Kirchliche Sozialstation Susanne Müller, Evangelische PflegeHeimat
Vortrag über den Umgang mit Demenz von Dipl. Gerontologin Petra Stahl. Erfahren Sie etwas über die Aussage „Das Herz wird nicht dement“. Wie finden wir einen Schlüssel für eine einfühlende, gelingende Beziehung zu Demenzerkrankten. Wie gelingt Kommunikation mit Menschen mit Demenz. Die Demenzbotschafterinnen Claudia Queißer und Filiz Baysal werden auch mit Informationsmaterial dabei sein
Simone Borchardt, Bundestagsabgeordnete im Gesundheitsministerium, diskutierte auf Vermittlung von MdB Fabian Gramling in der Sozialstation Sachsenheim über das geplante Pflegeneuordnungsgesetz.  Das geplante Pflegeneuordnungsgesetzt ist noch nicht in Kraft, hat aber bereits in den Pflegeeinrichtungen und Sozialstationen hohe Wellen geschlagen. Verunsicherung ist zu spüren, da befürchtet wird, dass die Einrichtungen dadurch schlechter gestellt werden könnten als aktuell. Auf Vermittlung von CDU-Bundestagsabgeordnetem Fabian Gramling war Simone Borchardt, gesundheitspolitische Sprecherin und Vorsitzende der Arbeitsgruppe Gesundheit der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, zu Gast in der Kirchlichen Sozialstation Sachsenheim.
Seit Frühjahr 2021 gibt es für das Haus am Sonnenfeld (Kirchliche Sozialstation, Betreutes Wohnen, Cafe EMmA, die Evangelische Pflegeheimat) das tolle Angebot: Kostenlose Rikscha-Fahrten in der Umgebung durchzuführen. Im Laufe der Zeit wurde das Angebot auch für das Kleeblatt Großsachsenheim erweitert. Initiator und Ideengeber für das Projekt Rikscha ist Günther Blum vom Turnverein. Die Anschaffung der Rikscha erfolgte durch eine großzügige Spende des Fördervereins Alten- und Krankenpflege Sachsenheim. Weitere Spender, wie die Itzel Stiftung München, die katholische Kirchengemeinde St. Franziskus, die evangelische Kirchengemeinde, die Sozialstation Sachsenheim und das Fahrradlädle Schlotterbeck haben sich an den Anschaffungskosten beteiligt.
Rund 100 Anwohner, Bewohner des Pflegeheims „Sonnenfeld“ und des Betreuten Wohnen waren der Einladung des Kompetenzteams für die Seniorenarbeit in der Stadt gefolgt und hatten am Samstag an den Tischen im Garten des Pflegeheims zum gemeinsamen Weißwurstessen Platz genommen. „Wir haben diese Veranstaltung auf der Basis der bundesweiten Allianz gegen die Einsamkeit organisiert“, erläuterte Nicole Raichle, Seniorenbeauftragte der Stadt, die gemeinsam mit Claudia Queißer von der Kirchlichen Sozialstation Sachsenheim und Patricia O`Rourke vom Pflegeheim „Sonnenfeld“ das gemeinsame Essen zum gegenseitigen Kennenlernen und Austausch vorbereitet hatte.
Das PNOG ist das Gesetz zur Neuordnung der Pflegeversicherung. Mit dem PflegeNeuOrdnungsGesetz sollten die Finanzen der Pflegeversicherung stabilisiert und die Versorgung der Menschen verbessert werden - so der Plan der Bundespolitik - die Realität sieht anders aus: Mit dem Referentenentwurf des PNOG zeichnen sich verschiedene Veränderungen ab, die ambulante Pflegedienste/Diakoniestationen in ihren bisherigen Aufgabenfelder, ihrer inhaltlichen Ausrichtung, ihrer Struktur sowie in der Refinanzierung der tariflichen Vergütungen massiv gefährden.
Die Diakonie Württemberg spricht als Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege stellvertretend für die sozialen Einrichtungen, der Evangelischen Landeskirche in Württemberg, zu der auch die Kirchliche Sozialstation Sachsenheim zählt: "Pflege braucht keine kurzfristigen Sparsignale, sondern verlässliche Rahmenbedingungen. Die aktuellen Pläne der Bundespolitik zur Reform von Pflege- und Krankenversicherung mit dem GKV-Beitragsstabilisierungsgesetz und dem Pflegeneuordnungsgesetz (PNOG) würden Pflegebedürftige, Angehörige, Mitarbeitende und Träger von Pflegediensten stark belasten."
Die Messe, organisiert von der Stadt Sachsenheim, fand zum zweiten Mal am Sonntag, den 19. Mai, im Kulturhaus statt. Die Besucher:innen konnten sich bei den verschiedenen Ständen der Kirchlichen Sozialstation umfassend informieren und mit den Ansprechpersonen der einzelnen Bereiche ins Gespräch kommen. Es präsentierten sich die ambulante Pflege, die Hauswirtschaft, der Bereich Essen auf Rädern, der Hausnotruf, das Café EMmA sowie der Ambulante Hospizdienst und das Betreute Wohnen. 
Wenn ein Mensch im eigenen Umfeld schwer krank ist oder stirbt, fühlen sich viele unsicher. Früher war es selbstverständlich, Sterbende im familiären und nachbarschaftlichen Umfeld zu begleiten – dieses Wissen ist heute oft verloren gegangen. Die Letzte-Hilfe-Kurse vermitteln grundlegende Informationen und einfache praktische Handgriffe, die Sicherheit geben und zeigen, wie Begleitung am Lebensende gelingen kann. Im Mittelpunkt stehen Mitmenschlichkeit, Zuwendung und Lebensqualität bis zuletzt.
Schüler des Lichtenstern-Gymnasiums suchen den Austausch mit den Senioren des Betreuten Wohnens. Beide Altersgruppen profitieren. Ich war erstaunt, wie offen die älteren Menschen im Umgang mit uns Jugendlichen waren und bereitwillig aus ihrem Leben erzählt haben“, schildert Max Borth. Der Schüler der Kollegstufe K1 des evangelischen Lichtenstern-Gymnasium nimmt im Kurs „Diakonie“ an einem ganz besonderen Projekt in diesem Schuljahr teil. In Kooperation mit dem Betreuten Wohnen der Kirchlichen Sozialstation wollen die acht beteiligten Schülerinnen und Schüler den Austausch zwischen den Generationen fördern und gemeinsam Gefühlen der Einsamkeit vorbeugen.
Olli Häcker spendet, der Begegnungs- und Betreuungsgruppe "Café EMmA" der Kirchlichen Sozialstation Sachsenheim, T-Shirts mit Aufdruck. Viele Sachsenheimer kennen Olli Häcker von seiner früheren Metzgerei im Ort. Auch wenn diese inzwischen geschlossen ist, ist er nach wie vor vielen ein Begriff – nicht zuletzt durch seine tollen Instagram Videos, seinen Fleischautomaten und natürlich als Maultaschenkönig.
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