sachsenheim

Ambulanter Hospizdienst

Reflexionsgedanken zum Letzte-Hilfe-Kurs in Sachsenheim

Wenn ein Mensch im eigenen Umfeld schwer krank ist oder stirbt, fühlen sich viele unsicher. Früher war es selbstverständlich, Sterbende im familiären und nachbarschaftlichen Umfeld zu begleiten – dieses Wissen ist heute oft verloren gegangen. Die Letzte-Hilfe-Kurse vermitteln grundlegende Informationen und einfache praktische Handgriffe, die Sicherheit geben und zeigen, wie Begleitung am Lebensende gelingen kann. Im Mittelpunkt stehen Mitmenschlichkeit, Zuwendung und Lebensqualität bis zuletzt.

Betreutes Wohnen

Offenheit auf beiden Seiten

Schüler des Lichtenstern-Gymnasiums suchen den Austausch mit den Senioren des Betreuten Wohnens. Beide Altersgruppen profitieren. Ich war erstaunt, wie offen die älteren Menschen im Umgang mit uns Jugendlichen waren und bereitwillig aus ihrem Leben erzählt haben“, schildert Max Borth. Der Schüler der Kollegstufe K1 des evangelischen Lichtenstern-Gymnasium nimmt im Kurs „Diakonie“ an einem ganz besonderen Projekt in diesem Schuljahr teil. In Kooperation mit dem Betreuten Wohnen der Kirchlichen Sozialstation wollen die acht beteiligten Schülerinnen und Schüler den Austausch zwischen den Generationen fördern und gemeinsam Gefühlen der Einsamkeit vorbeugen.

Café EMmA

Das Café EMmA Team im neuen Gewand

Olli Häcker spendet, der Begegnungs- und Betreuungsgruppe „Café EMmA“ der Kirchlichen Sozialstation Sachsenheim, T-Shirts mit Aufdruck.
Viele Sachsenheimer kennen Olli Häcker von seiner früheren Metzgerei im Ort. Auch wenn diese inzwischen geschlossen ist, ist er nach wie vor vielen ein Begriff – nicht zuletzt durch seine tollen Instagram Videos, seinen Fleischautomaten und natürlich als Maultaschenkönig.

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